Messengerüberwachung: Zoll nutzt Verfahren dauerhaft
Messengerüberwachung beim Zoll: Das Verfahren ist dauerhaft etabliert. Der BGH begrenzt den Zugriff auf ältere Chats.
Was belegt ist und welche Bezeichnung derzeit wahrscheinlicher wirkt.

Kurz vor Apples September-Event sorgt ein neuer Name für das erwartete faltbare iPhone für Aufmerksamkeit. „iPhone Duo“ wird derzeit als mögliche Bezeichnung diskutiert, belastbare Hinweise auf diesen Produktnamen gibt es aber nicht.
Apple hat für den 9. September 2026 ein Event angekündigt. Bloomberg berichtet, dass dort auch Apples erstes faltbares iPhone vorgestellt werden soll. Apple selbst nennt das Gerät in seiner Ankündigung nicht. Damit bleibt auch der endgültige Name offen.
Die aktuelle Diskussion geht auf einen Beitrag von Tailosive Tech vom 3. September zurück. Dort wird „Duo“ als mögliche Ergänzung zu Apples kurzen Produktbezeichnungen wie Pro, Max oder Air ins Spiel gebracht. Der Name könnte außerdem auf zwei Displays des faltbaren Geräts verweisen.
Neu ist die Idee allerdings nicht. 9to5Mac diskutierte „iPhone Duo“ bereits im März und erneut im April als mögliche Bezeichnung. MacRumors griff den Namen am 4. September auf, stellte aber ausdrücklich fest, dass es dafür keine konkreten Belege gibt.
IT-Dock hatte die Namensfrage bereits bei früheren Foldable-Hinweisen eingeordnet. Apple hat bislang keine Produktbezeichnung bestätigt.
Etwas belastbarer ist die Bezeichnung „iPhone Ultra“. Bloomberg-Reporter Mark Gurman berichtete im August, dass dieser Name innerhalb Apples für das faltbare Modell verwendet werde. Zugleich warnte er davor, daraus auf den endgültigen Verkaufsnamen zu schließen.
Damit unterscheiden sich die beiden Bezeichnungen deutlich in ihrer Quellenlage. „Duo“ ist derzeit vor allem eine öffentlich diskutierte Namensidee. „Ultra“ soll intern verwendet werden, ist aber ebenfalls nicht als offizieller Produktname bestätigt.
Bestätigt ist bisher nur das Apple-Event am 9. September. Bloomberg erwartet dort die Vorstellung des Foldables zusammen mit weiteren neuen Produkten. Technische Details und der Produktname bleiben bis zu einer offiziellen Ankündigung mit Unsicherheit behaftet.
Frühere Hinweise in iOS 27 deuten darauf hin, dass Apple sein Betriebssystem auf neue Displayformen vorbereitet. IT-Dock hatte bereits über mehrere Batterien und flexible App-Layouts berichtet. Diese Beobachtungen stützen die Erwartung eines Foldables, ersetzen aber keine Produktankündigung.
Für Unternehmen ist der Name weniger relevant als der neue Formfaktor. Zusätzliche Bildschirmgrößen und wechselnde Ansichten könnten neue Tests für interne Apps erforderlich machen. Das betrifft insbesondere Anwendungen mit komplexen Eingabemasken, Dashboards oder mobilen Arbeitsabläufen.
Auch Gerätemanagement, Support, Reparaturkosten und Beschaffungsrichtlinien müssten bei einer Einführung geprüft werden. Für bestehende Geräteflotten liefert auch die iOS 27 Public Beta bereits einen Anlass, App-Kompatibilität und Verwaltungsprozesse zu testen. Belastbare Aussagen zu besonderen Anforderungen des Foldables sind erst nach Apples Vorstellung möglich.
Das faltbare iPhone dürfte damit vor allem als neue Gerätekategorie relevant werden. Ob es „Duo“, „Ultra“ oder anders heißt, entscheidet sich frühestens mit der offiziellen Präsentation.
Weitere Entwicklungen rund um Apple, Unternehmens-IT und neue Geräteklassen ordnen wir im IT-Dock-Newsletter ein. Die Anmeldung finden Sie unter https://it-dock.de/#newsletter.
Kommentare (0)
Noch keine Kommentare vorhanden.