ISO 27001-Zertifizierung: So läuft der Prozess wirklich ab
Wer als KMU an Ausschreibungen größerer Unternehmen teilnehmen will, kommt an dem Thema schlicht nicht mehr vorbei.
Nach Ransomware-Angriff auf Fraunhofer IAO: Experten zeigen im GTT-Webinar, wie SASE Ihre Netzwerke 2025 schützt.

Am 27. Dezember 2024 wurde das Fraunhofer-Institut für Arbeitswirtschaft und Organisation IAO in Stuttgart Opfer eines Ransomware-Angriffs. Dieser Vorfall beeinträchtigte bestimmte Systeme und Daten des Instituts. Derzeit ist das genaue Ausmaß des Schadens bisher nicht vollständig erfasst. Ransomware-Angriffe sind eine ernsthafte Bedrohung für Organisationen weltweit. Dabei verschlüsseln Cyberkriminelle Daten und Systeme, um anschließend Lösegeld für die Freigabe zu fordern. Solche Angriffe können den Betrieb erheblich stören und zu Datenverlusten führen.
Das Fraunhofer IAO arbeitet intensiv daran, die betroffenen Systeme wiederherzustellen und die Sicherheitslücken zu schließen. Parallel dazu werden Maßnahmen ergriffen, um zukünftige Angriffe dieser Art zu verhindern.
Bei einem Ransomware-Angriff verschlüsseln Angreifer Daten und Systeme und fordern Lösegeld für die Freigabe. In aller Regel werden vorher Daten kopiert, sodass zusätzlich mit deren Veröffentlichung gedroht werden kann.
Welche Schutzmaßnahmen das BSI konkret verlangt, welche Meldefristen seit Dezember 2025 gelten und was in den ersten Stunden nach einem Angriff zu tun ist, behandelt unser ausführlicher Leitfaden zum Ransomware-Schutz für Unternehmen.
Für IT-Leiter und CIOs, die ihre Netzwerksicherheit stärken möchten, bietet GTT am 23. Januar 2025 von 11:00 bis 11:45 Uhr ein kostenloses Webinar mit dem Titel „Ransomware stoppen mit SASE: Sichere und kosteneffiziente Netzwerke im Fokus“ an. In dieser Veranstaltung teilen Experten wie Carsten Stöcker (Fortinet), Oliver Schneider (RiskWorkers) und Gregor Chroner (GTT) ihr Wissen über aktuelle Bedrohungen und effektive Schutzmaßnahmen.
Themen sind unter anderem die größten Sicherheitsbedrohungen im Jahr 2025, die Sicherung der Netzwerk-Infrastruktur und die Auswirkungen der Cybersecurity-Richtlinie NIS2.
Kommentare (0)
Noch keine Kommentare vorhanden.