Sicherheit an erster Stelle, sogar so sicher, das man manchmal mehrere Anläufe braucht um durch die Vereinzelungsschleuse zu kommen und dann noch drei Mal zur inkompetenten Security rennt, bis man rein darf. Vor allem wenn man längere Zeit nicht dort war. Werkzeugtaschen oder schwerere Rucksäcke verhindern den Eintritt sehr häufig, die Security ist aus der Schleuse auch nur noch schlecht Erreichbar. Das war früher anders. Also besser seinen Krempel in mehreren Häppchen rein tragen.
Ich hatte jetzt noch einen Besucher dabei, dem haben sie die Fingerabdrücke nicht abgenommen, erst auf Aufforderung. Die Deutsche Sprache ist bei vielen auch nur mangelhaft vertreten, Englisch nur grobe Bruchstücke, dazu teilweise unfreundlich. (Ja, da kommen auch den Tag über einige Patienten in den Visitor Point, die einen in den Wahnsinn treiben können). Auch die Anmeldung von Personen, die nur temporär Zutritt bekommen zieht sich seit je her unnötig in die Länge, da sind die vier Plätze im VP schnell mal ausgelastet und man wartet, wartet, wartet. Verständigung durch die Panzerglasscheibe ist nur schwer möglich, es sei denn man hat es nicht so mit dem Datenschutz und brüllt dagegen. Dazu die teilweise Sprachbarriere. Was jetzt auf gar keinen Fall ein Vorwurf an das Personal ist.
Die Zutrittskontrolle wurde erweitert, die fehleranfälligen Fingerprintreader ausgetauscht. Und funktionieren, vorausgesetzt man hat die Karte dafür. Hat man eine ältere, rennt man wieder zum Visitor Point und wartet wieder 15+ Minuten, bis man dran kommt und eine neue ausgestellt wurde. Und das obwohl die Security die Karte kurz vorher noch in der Hand hatte.
Das restliche Personal, das ich bisher kennenlernen durfte ist super nett und hilfsbereit. Es hängt alles an der Security im Visitor Point, da muss dringend was passieren.
Also:
2 Sterne für die Modernisierung und die verbesserten Sicherheitsmaßnahmen vor Ort. Drei Abzug für Inkompetenz und teils unfreundliche Behandlung am Visitor Point, lange Wartezeit und Probleme mit den Ein-Mann-Schleusen.